Kosmetisch anspruchsvolle Entfernung von gutartigen und bösartigen Veränderungen der Haut

Sichere Tumorentfernung (Haut- und Weichteilchirurgie)

Verbesserte Haut-Screening-Methoden in Kombination mit der zunehmenden Sensibilisierung für die Problematik der Tumoren der Haut und der Unterhaut lassen den Bedarf an kompetenter Tumorchirurgie stetig ansteigen. Wir entfernen sowohl gutartige als auch bösartige Hauttumore (Basaliom, Melanom, Fibrom, Naevus).

Wir als Fachärzte für Chirurgie und Plastische Chirurgie sind auf die Entnahme der Tumoren zur dermato-histologischen und histo-chemischen Aufarbeitung mit nachfolgender Wiederherstellung von Form und Volumen spezialisiert.

Wir bieten zeitnahe Termine für die histographisch-kontrollierte, vollständige Entfernung von Haut- und Bindegewebstumoren auch in anatomisch schwierigen Regionen (Extremitäten und großflächige Regionen) mit Erhalt bzw. Wiederherstellung von Form und Funktion an.

Hautchirurgie: Operative Entfernung von gut- und bösartigen Hauttumoren

Unter einem Tumor versteht man eine knotige Veränderung des Körpergewebes, wobei das Wort „Tumor“ nichts darüber aussagt, ob der Knoten gutartig oder bösartig ist. Je nach der Entstehungsursache des Knotens unterscheiden sich Tumore hinsichtlich ihres Aussehens, ihrer Struktur und insbesondere hinsichtlich ihrer Lokalisation und der Notwendigkeit der Entfernung.

Muss ein gutartiger Tumor entfernt werden?

Gutartige Tumore müssen nicht entfernt werden; sie werden nur dann operiert, wenn sie funktionell oder ästhetisch stören oder wenn eine mögliche Bösartigkeit des Knotens nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann.

Tumorentfernung (Haut- und Weichteilchirurgie) – wann ist eine Operation notwendig?

Für eine mikroskopische und ggf. auch feingewebliche immun-histochemische Aufarbeitung (Histologie) des Knotens durch den Pathologen muss immer durch einen chirurgischen Eingriff der Knoten entfernt werden, was immer eine Operation mit anschließendem Krankenstand, Einschränkung der sozialen Situation beim Sport und der Hygiene und entsprechend der Lokalisation und der Größe des Knotens entsprechende Narbenbildung bedeutet.

Tumorentfernung mit Narbensparender Technik vom Facharzt für Ästhetische und Plastische Chirurgie

Aufgabe des in der Technik der ästhetisch-plastischen Chirurgie spezialisierten Operateurs ist die Narbensparende Technik bei vollständiger Entfernung des Knotens sowie der für die/den Patientin/en größtmöglichen Komfort in der für Sie doch etwas angespannten Situation. Die Länge der resultierenden Narbe entspricht der Ausdehnung des Knotens, wenn er sich in der Haut befindet – bei tiefer gelegenen Prozessen nutzt der Operateur die Dehnbarkeit des Gewebes, was die Narbe um etwa ein Drittel in der Länge reduziert.

Hauttumore entfernen in örtlicher Betäubung

Die Operation erfolgt fast immer ambulant unter örtlicher Betäubung – nur bei sehr ausgedehnten Prozessen wird die örtliche Betäubung mit einen Dämmerschlaf oder bei sehr langer Operationsdauer auch mit einer Narkose kombiniert.

Ihr Experte in Hannover für Hautveränderungen (Hauttumore) – kosmetisch ansprechend und medizinisch wirkungsvoll

Dr. med. Axmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, verfügt über eine besondere Expertise in der operativen Entfernung sowohl von gutartigen Hauttumoren -Muttermale, Blutschwämmen, Wucherungen der Fett- oder Bindegewebszellen- als auch bösartigen Hauttumoren –Basaliom, Melanom, Spinaliom- und der Deckung der dadurch entstehenden Hautdefekte durch Lappenplastiken. Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

Dauer der OP ca. 0,5 bis 1 Stunde
Betäubung örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, Narkose nach Bedarf
Aufenthalt ambulant
Nachbehandlung kühlen, Schmerzmittel, bei Bedarf Lymphdrainage und Kompressionsorthesen bzw. -mieder
Nachsorge Fadenzug meist nicht notwendig| arbeitsfähig ab dem 12. bis 14. Tag
Sportfähigkeit nach ca. 4 Wochen
Sonneneinstrahlung mindestens 6 Monate vermeiden, um eine starke Überpigmentierung zu verhindern