Schlaffe Oberarme („Winkearme“) nach einer Gewichtsreduktion, nach einer Schwangerschaft oder durch Bindegewebsschwäche

Oberarmstraffung in Hannover 

Genau wie am Körperstamm weisen auch die Arme und Beine hartnäckig, Diät-resistente Fettansammlungen oder/und erschlaffte, überschüssige Hautfalten auf. In beiden Fällen und im Falle einer Kombination aus beiden Gründen wird eine Korrektur der Form der Oberarmkontur gewünscht. Bei einem Fettüberschuss behandeln wir mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) in der Tumeszenz-Technik wie an allen anderen Stellen des Körpers auch. Die Möglichkeiten und Grenzen sowie die Vor- und Nachbehandlung entsprechen der Behandlung mittels Liposuktion an anderen Stellen des Körpers, da die Technik an den Extremitäten genauso durchgeführt wie am Bauch oder an den Hüften.

Findet sich nur oder auch als Folge einer Fettabsaugung ein Hautüberschuss im Bereich der Oberarme, der beim Bewegen der Arme herumschlackert und sich wegen der Hautreibung ggf. sogar entzündet, muss eine Konturierung durch ein operatives Entfernen des Hautüberschusses erfolgen – die operative Straffung der Haut. Hierbei werden Haut- und Unterhaut so entfernt, dass eine elegante Form der Oberarmkontur resultiert.

Die Oberarmstraffung – Operativer Eingriff für schön geformte Oberarme

Bei der operativen Oberarmstraffung handelt es sich natürlich um einen operativen Eingriff, der immer Narben hinterlässt – aber es ist die einzige Möglichkeit, überschüssige Haut effektiv und dauerhaft zu entfernen und die Oberarmkontur zu harmonisieren. Die Narben verlaufen auf der Innenseite der Oberarme – bei ausgedehntem Hautüberschuss und je nach Ausmaß der Straffung ggf. von der Achselhöhle bis in die Ellenbeuge hinein. Die Narbenreifung benötigt ca. 9 Monate – in dieser Zeit sind die Narben auffällig gerötet und derb – sie werden im Laufe der Zeit immer weicher und blassen langsam kontinuierlich ab.

Die Operation erfolgt zumeist unter örtlicher Betäubung – eine Narkose ist natürlich auf Wunsch möglich. Oberarmstraffungen werden eigentlich immer ambulant durchgeführt – ein stationärer Aufenthalt ist nicht notwendig, wird aber auf Wunsch angeboten.

Nach dem Eingriff ist der Wundbereich mit festen Tapes komprimiert. Diese Tapes oder ein Kompressionsmieder sollten auch 2-4 Wochen getragen werden. In dieser Zeit sollte auf sportliche oder anstrengende körperliche Aktivität verzichtet werden. Auch Wund-Hämatome blassen in dieser Zeit vollständig ab.

Dauer der OP ca. 2,5 Stunden
Betäubung örtliche Betäubung – nur auf Wunsch Vollnarkose
Aufenthalt ambulant
Nachbehandlung Kompression, Schonung
Nachsorge Fadenzug nicht notwendig | arbeitsfähig ab 2. Tag
Sportfähigkeit nach ca. 4 Wochen
Sonstiges das verbleibendes Narbenbild ist wegen der Spannung im Oberarmbereich vor der Operation nicht exakt abzuschätzen