Narben hinterlassen ihre Spuren – Narbenkorrektur in Hannover von einem erfahrenen Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie

Narbenkorrektur bei Dr. med. Axmann in Hannover

Eine abgeheilte Verletzung der Haut bildet eine Hautnarbe, die in der Regel ein Leben lang sichtbar ist. Narben entstehen zum Beispiel durch Unfälle, Verbrennungen, Operationen oder Hautkrankheiten. Unterschieden wird zwischen atrophe und hypertrophe Narben sowie  Keloide– und Kontrakturnarben.

Die Entstehung von Atrophen Narben

Atrophe Narben entstehen bei Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Akne und haben in der Regel die Form von kleinen Grübchen die sehr flach und breit auf der Haut verteilt sind. Hatte der Patient eine starke Verbrennung am Körper, die während der Heilung permanenter Bewegung ausgesetzt war, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass eine hypertrophe Narbe entsteht. Das Bindegewebe wird bei der Heilung der Narbe vergrößert und ragt bis hin zur gesunden Haut. Folgen davon sind meist Juckreiz, Schmerzen und Rötungen im Bereich der Narbe.

Wenn eine Narbe wuchert, spricht man von einer hypertrophen Narbe (Keloid)

Dicke und gewölbte Narben nennt man in der Medizin Keloide, die ähnlich wie die hypertrophen Narben durch eine Überproduktion des Bindegewebes hervorgerufen werden können. Keloide Narben entstehen in der Regel nur an pigmentierten Stellen des Körpers, wie zum Beispiel an den Schultern oder den Ohrläppchen. Ist das Narbengewebe stark verhärtet und zusammengezogen, spricht man von einer Narbenkontraktur. Übergreift die Narbenkontraktur ein Gelenk im stumpfen Winkel bedeutet das immer eine Funktionsbeeinträchtigungen (Hals, Ellenbogengelenk, Kniegelenk).

Bei einem Beratungsgespräch analysiert Dr. med. Hans-Detlef Axmann die Problematik und kann individuell auf die jeweilige Beeinträchtigung Rat geben, mit welcher Art der Narbenbehandlung die besten Erfolge erzielt werden könnten.

Möglichkeiten einer Narbenbehandlung 

Eine Narbenbehandlung erfolgt je nach Befund konservativ mit schälenden und die Haut regenerierenden Verfahren wie Laser– und Needlings-Behandlungen, Kälteverfahren und chemischen Peelings sowie Kortison-Cremes oder sogar –Unterspritzungen. Oder sie muss operative durchgeführt werden, wenn z.B. eine kontrakte Narbe in eine andere Ebene verlagert oder eine eingezogene Narbe gelöst und unterfüttert werden muss.Sehr häufig führt auch nur die Kombination konservativer und operativer Verfahren zum besten Ergebnis.

Das endgültige Therapieregime ist immer das Ergebnis einer eingehenden Problemanalyse, einer individuellen Beratung über die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Verfahrens und letztendlich die Entscheidung der/s Patientin/en, welcher Vorschlag mit welchem Ergebnis persönlich das Beste sein kann.

Dauer der OP Je nach Aufwand ca. 1 – 3 Stunde/n
Betäubung örtliche Betäubung
Aufenthalt ambulant
Nachsorge Fadenzug selten notwendig| arbeitsfähig ab dem 12. bis 14. Tag
Sportfähigkeit nach ca. 4 Wochen
Sonneneinstrahlung mindestens 6 Monate vermeiden, um eine Überpigmentierung zu vermeiden
Sonstiges ggf. ist nach der Operation eine Kompressionsbehandlung sinnvoll