Kosmetisch anspruchsvolle Entfernung von gutartigen und bösartigen Veränderungen der Haut

Operative Entfernung von gut- und bösartigen Hautveränderungen in Hannover

Unter einem Tumor versteht man eine knotige Veränderung des Körpergewebes, wobei das Wort „Tumor“ nichts darüber aussagt, ob der Knoten gutartig oder bösartig ist. Je nach der Entstehungsursache des Knotens unterscheiden sich Tumore hinsichtlich ihres Aussehens, ihrer Struktur und insbesondere hinsichtlich ihrer Lokalisation und der Notwendigkeit der Entfernung.

Gutartige Tumore müssen nicht entfernt werden; sie werden nur dann operiert, wenn sie funktionell oder ästhetisch stören oder wenn eine mögliche Bösartigkeit des Knotens nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Für eine mikroskopische und ggf. auch immun-histochemische feingewebliche Aufarbeitung (Histologie) des Knotens durch den Pathologen muss immer durch einen chirurgischen Eingriff der Knoten entfernt werden, was immer eine Operation mit anschließendem Krankenstand, Einschränkung der sozialen Situation beim Sport und der Hygiene und entsprechend der Lokalisation und der Größe des Knotens entsprechende Narbenbildung bedeutet

Aufgabe des in der Technik der ästhetisch-plastischen Chirurgie spezialisierten Operateurs ist die Narbensparende Technik bei vollständiger Entfernung des Knotens sowie der für die/den Patientin/en größtmöglichen Komfort in der für Sie doch etwas angespannten Situation.

Die Operation erfolgt fast immer ambulant unter örtlicher Betäubung – nur bei sehr ausgedehnten Prozessen wird die örtliche Betäubung mit einen Dämmerschlaf oder bei sehr langer Operationsdauer auch mit einer Narkose kombiniert.

Die Länge der resultierenden Narbe entspricht der Ausdehnung des Knotens, wenn er sich in der Haut befindet – bei tiefer gelegenen Prozessen nutzt der Operateur die Dehnbarkeit des Gewebes, was die Narbe um etwa ein Drittel in der Länge reduziert.

Ihr Experte in Hannover für Hautveränderungen – kosmetisch ansprechend und medizinisch wirkungsvoll

Dr. med. Axmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, verfügt über eine besondere Expertise in der operativen Entfernung sowohl von gutartigen Hauttumoren -Muttermale, Blutschwämmen, Wucherungen der Fett- oder Bindegewebszellen- als auch bösartigen Hauttumoren –Basaliom, Melanom, Spinaliom- und der Deckung der dadurch entstehenden Hautdefekte durch Lappenplastiken. Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

Dauer der OP ca. 0,5 bis 1 Stunde
Betäubung örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, Narkose nach Bedarf
Aufenthalt ambulant
Nachbehandlung kühlen, Schmerzmittel, bei Bedarf Lymphdrainage und Kompressionsorthesen bzw. -mieder
Nachsorge Fadenzug meist nicht notwendig| arbeitsfähig ab dem 12. bis 14. Tag
Sportfähigkeit nach ca. 4 Wochen
Sonneneinstrahlung mindestens 6 Monate vermeiden, um eine starke Überpigmentierung zu verhindern