Mit einer Ohrkorrektur können Sie wieder „schöner“ hören – Abstehende Ohren anlegen

Ihr Facharzt für eine Ohrenkorrektur in Hannover – Operationsmethoden für abstehende Ohren „Segelohren“

Schon in der Kindheit leiden viele unter den sogenannten „Segelohren“. Die Korrektur abstehender oder deformierter Ohren ist ein Routineeingriff in der ästhetisch-plastischen Chirurgie, der auch schon im Kindesalter durchgeführt werden kann. Abhängig von der individuellen Problematik kommen dabei verschiedene Operationstechniken zur Anwendung. Durch Modellieren der Knorpelplatte kann die Ohrmuschel verkleinert und durch Faltung im oberen Teil in eine schönere Form gebracht werden. Die neu gewonnene Form wird mit auflösbarem Nahtmaterial gehalten. Bei stark abstehenden Ohren ist es in der Regel zusätzlich erforderlich, aus dem Ohr einen Knorpelstreifen zu entfernen und den Winkel zwischen Ohrmuschel und Schädel zu verkleinern.

Dr. med. Axmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, berät Sie gerne in der Klinik-am-Aegi in Hannover Döhren über Möglichkeiten einer Ohrkorrektur (Otoplastik, Otoplexie).

 

Empfehlung zum Verhalten nach einer Ohrkorrektur

Nach dem Eingriff einer Ohrkorrektur wird ein leicht komprimierender Druckverband angelegt, der bereits nach 1-2 Tagen durch ein gut sitzendes Stirnband (z.B. wie bei den Ski-Langläufern) ersetzt wird. Die Wundheilung ist dann nach etwa 2 Wochen abgeschlossen. Trotzdem sollte das Stirnband nachts noch weitere 1 bis 2 Wochen getragen werden, damit die Form der Ohren endgültig gesichert und dauerhaft ist.

Nach der Operation treten sehr selten Schmerzen auf, die eine Medikamenteneinnahme notwendig machen. Trotzdem empfehlen wir die Einnahme von Schmerzmitteln, die auch gleichzeitig abschwellend und entzündungshemmend wirken.

Der Eingriff ist komplikationsarm. Nachblutungen und Infektionen sowie anhaltende Sensibilitätsstörungen sind äußerst selten – aber operationsbedingte Blutergüsse sowie Schwellungen und Wundschmerz sind in den ersten 1-2 Wochen nach dem Eingriff normal.

Bis zur vollständigen Abheilung und bis zum Beginn der Abschwellung vergehen ca. 2 Wochen. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt maximal 2 Tage. Während der Abheilungszeit sollte auf sportliche Betätigung und auf schwere körperliche Arbeit verzichtet werden.

Dauer der OP ca. 1 Stunde
Betäubung örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, Narkose nur bei Kindern
Aufenthalt ambulant
Nachbehandlung Schmerzmittel; Stirnband
Nachsorge Fadenzug nach 10 Tagen | arbeitsfähig nach ca. 2 Tagen
Sportfähigkeit nach ca. 4 Wochen